Welches Katzenklo eignet sich als stilles Örtchen?

Das Katzenklo ist ein wichtiger Ort für Stubentiger. Sie mögen ein sauberes Klo, das ihnen ausreichend Platz bietet. Wenn sie sich auf der Toilette nicht wohlfühlen, kann das zu Unsauberkeit  führen. Wir haben für Sie die verschiedenen Modelle aufgeführt, die unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden.

Katze auf Toilette sitzend - daneben ein Katzenklo

Welches Modell darf es sein?

Katzenklos kommen in vielen verschiedenen Farben, Formen und Größen daher. Doch grundsätzlich lassen sich fünf Modelle unterscheiden:

Generell gilt: Sie machen der Katze ein Angebot. Aber letztendlich entscheidet die Katze, ob sie das Klo benutzt oder nicht. Wenn Ihre Katze das aufgestellte Klo nicht aufsucht, kann das unter anderem an folgenden Gründen liegen:

  • Sie mag das Modell nicht.
  • Der Aufstellungsort sagt ihr nicht zu.
  • Die Katzenstreu gefällt ihr nicht.

Schalenklo

Schalenklos, auch Wannenklos genannt, sind offene Katzentoiletten. Sie bestehen lediglich aus einer Wanne. Dieser Klotyp ist bei Katzenliebhabern und Fellnasen sehr beliebt. Vor allem Katzen, die gerne mitbekommen, was um sie herum geschieht, mögen Schalenklos. Wenn Ihre Katze stark scharrt, sollte das Schalenklo einen hohen Rand haben. Denn sonst fliegt ein Teil der Streu aus der Wanne. Für Ihr Kitten wählen Sie ein Modell mit niedrigem Einstieg. So kann es problemlos rein und raus.

Für dieses Modell empfiehlt sich eine Auffangmatte, wenn Streu an den Pfoten hängen bleibt. Die Matte verhindert, dass Ihr Liebling die Streu in der Wohnung verteilt. Denn beim Laufen über die Matte werden die Partikel von den Pfoten abgestreift.

Haubenklo

Haubenklos bestehen aus einer Wanne plus Deckel. Der Deckel hat vorn eine Öffnung, die der Katze als Einstieg dient. Einige Katzen mögen das Haubenklo, da es ihnen Privatsphäre gibt. Aber Achtung: Wählen Sie ein Modell, das Ihrem Stubentiger innen genug Plätz lässt. Die Haube hat den Vorteil, dass keine Streu beim Scharren verteilt wird. Außerdem haben Stehpinkler keine Chance, nach außen zu urinieren.

Stellen Sie das Haubenklo wegen des Deckels an einem Ort mit guter Belüftung auf. Denn der Deckel schirmt Gerüche nach außen ab. Das gilt vor allem, wenn der Einstieg zusätzlich mit einer Schwingtür versehen ist. Schonen Sie die sensiblen Katzennasen. Verwenden Sie eine Katzenstreu, die Gerüche schnell und sicher einschließt. Zum Reinigen der Katzentoilette lässt sich die Haube mühelos abnehmen. Auch hier bietet sich an, eine Auffangmatte vor das Klo zu legen.

Hop-In-Katzenklo

Das Hop-In-Katzenklo ist eine geschlossene Box mit Einstieg oben. Eine andere Bezeichnung ist Top-Entry-Katzenklo. Bei diesem Modell muss Ihre Katze auf den Deckel springen, um in das Innere zu gelangen. Da das Klo geschlossen ist, kann Ihr Liebling ihr Geschäft in geschützter Umgebung verrichten. Stellen Sie die Toilette an einem gut belüfteten Ort auf, damit Gerüche entweichen können. Eine Katzenstreu mit guter Geruchsbindung ist hilfreich.

Auch zum Verlassen der Toilette muss Ihr Liebling auf den Deckel springen. Der Clou: Im Deckel sind Löcher. Streu, die an den Pfoten haftet, fällt beim Herausspringen zurück in die Box. So bleibt die Streu dort, wo sie hingehört.

Selbstreinigendes Katzenklo

Selbstreinigende Katzentoiletten sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das große Plus dieser Modelle: Sie brauchen die Hinterlassenschaften nicht mehr mit einer Schaufel entnehmen. Es reicht aus, den Behälter mit der Hand leicht zu drehen bzw. zu kippen. Dabei werden Kot und Urinklumpen in einer separaten Schale aufgefangen. Sie brauchen nur noch den Inhalt der Schale leeren. So verbringen Sie weniger Zeit mit der täglichen Reinigung. Die komplexere Bauweise kann die Komplettreinigung jedoch aufwendiger machen. Selbstreinigende Katzenklos sind zusätzlich mit einem Aktivkohlefilter ausgestattet. Das hält Gerüche im Zaum. Einzelheiten zu den verschiedenen Ausführungen dieses Modells finden Sie unter Selbstreinigende Katzentoilette  – was steckt dahinter.

Automatisches Katzenklo

Eine Weiterentwicklung der selbstreinigenden Modelle sind automatische Katzentoiletten. Sie enthalten einen Motor und werden mit Strom betrieben. Der Reinigungsvorgang wird durch einen Sensor ausgelöst und läuft vollautomatisch ab. Nach jedem Toilettengang werden die Hinterlassenschaften luftdicht in einer Abfallschublade gesammelt. Wenn die Schublade voll ist, ertönt ein Signal. Dieses Modell eignet sich vor allem für Katzenliebhaber, die viel von zu Hause weg sind. Der Nachteil: Automatische Toiletten sind sehr teuer und nehmen viel Platz ein.

Eine Toilette zum Wohlfühlen

Ob Ihre Katze das Katzenklo annimmt, hängt nicht nur vom Modell ab. Auch der Aufstellungsort, die verwendete Katzenstreu und die richtige Reinigung spielen eine große Rolle.

Wo stelle ich das Klo hin?

Achten Sie darauf, dass Sie Ihrem Stubentiger ein stilles Örtchen zur Verfügung stellen. Denn Katzen ziehen sich für Ihr Geschäft gerne zurück. Meiden Sie Plätze in der Nähe der Waschmaschine oder Aufstellungsorte, an denen Sie oft vorbeigehen.

Wie reinige ich das Katzenklo richtig?

Entnehmen Sie die Hinterlassenschaften mindestens zweimal täglich mit einer Siebschaufel. Die Intervalle für eine gründliche Reinigung richten sich nach der verwendeten Katzenstreu. Wenn Sie Klumpstreu verwenden, nehmen Sie alle 4 bis 6 Wochen eine Komplettreinigung vor. Bei Verwendung von nicht klumpender Streu, reinigen Sie die Katzentoilette nach etwa 1 Woche.

Wichtig: Verwenden Sie geruchsneutrale Reiniger, denn Katzen reagieren empfindlich auf Gerüche.

Welche Katzenstreu soll ich verwenden?

Bei der Katzenstreu scheiden sich die Geister. Klumpende oder nicht klumpende Streu, Bentonit- oder BIO-Streu. Informieren Sie sich vorab über die unterschiedlichen Streusorten. Unter Mineralische Klumpstreu und pflanzliche Klumpstreu haben wir diese Typen genauer unter die Lupe genommen. Sie möchten Ihre Katzenstreu wechseln? Dann schauen Sie sich unsere Tipps an.

Achten Sie bei der Katzenstreu auf:

  • hohe Saugkraft
  • gute Geruchsbindung
  • geringe Staubbelastung
  • antibakterielle Eigenschaft

Diese Anforderungen und mehr erfüllt unsere Öko-Katzenstreu COSYCAT.

Das Plus von COSYCAT

COSYCAT ist eine umweltfreundliche BIO-Katzenstreu. Sie bietet Ihrem Stubentiger eine natürliche Umgebung – ohne Duftstoffe und ohne chemische Zusätze. Das schafft ein wohltuendes Toilettenklima. Für COSYCAT wird unbehandeltes Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwendet. Das Holz fällt als Sekundärrohstoff bei der Holzverarbeitung an. Das bedeutet: Für COSYCAT werden keine Bäume gefällt!

Unsere BIO-Streu schont die Umwelt nicht nur bei der Herstellung. Auch Transport und Entsorgung sind umweltfreundlich. Denn COSYCAT ist sehr leicht und sorgt so für einen geringen CO2– Fußabdruck. Und die benutzte Streu ohne Kot lässt sich bedenkenlos über Biotonne oder Kompost entsorgen. Bitte beachten Sie die bei Ihnen geltenden Entsorgungsvorschriften.

Auch Katzenliebhabern bietet COSYCAT Vorteile:

  • stabile Klumpen
  • ergiebig im Verbrauch
  • leicht zu entsorgen
  • wenig Gewicht

Die BIO-Streu ist sehr leicht und ergiebig. Häufiges und mühsames Schleppen von Katzenstreu sind damit passé. Außerdem können Sie die Urinklumpen leicht über die Toilette entsorgen. Da COSYCAT so ein Leichtgewicht ist, bleibt es gerne mal an den Pfoten hängen. Aber dafür gibt es eine Lösung: Hop-In-Klo oder Auffangmatte.

Mit COSYCAT haben Sie eine Streu, die Ihrer Katze, der Umwelt und Ihnen gut tut.

 

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